2011 · Fertiges

Ausarbeitung von Red Flower

Es ist vollbracht. Alle Großteile sind gestrickt nun kommt noch der Kleinkram, der aber auch seine Zeit braucht.

Es dauerte doch tatsächlich 30 min bis ich die Knopflöcher richtig berechnet hatte. Ist wohl nicht mein Tag heute. Dennoch habe ich beschlossen, dass Red Flower fertig ist. 🙂

Im Moment spannt noch ein Ärmel vor sich hin. Heute abend wird er eingenäht.

Die Knöpfe sind ausgewählt, doch die verlangen auch noch nach Fine-Tuning. Auf dem nächsten Bild kommt übrigens die Farbe des Garn am Besten rüber. Rot ist eben schwierig zu Fotografieren!

Meine Blume ist nicht ganz rund geworden, aber ich habe erst eben rausgefunden, warum. Ribbeln??? NEE!!!!! Jetzt nicht mehr:!:

Beim Spannen des ersten Ärmels habe ich gesehen, dass der neue Knäuel, den ich ab der Armkugel brauchte, irgendwie ne andere Farbe hat. Im Trockenen Zustand fällt das aber gar nicht auf. 🙂 Also darf ich mit der Jacke nicht im Regen stehen oder in die Badewanne :mrgreen:

Und noch etwas habe ich bei diesem Projekt gelernt – man lernt ja NIE aus.

Nie wieder mache ich das:

Ab sofort werden alle Fäden immer am Rand neu angesetzt! Wenn ich Glück habe, sieht man es nicht durch.

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2 Kommentare zu „Ausarbeitung von Red Flower

  1. Ich habe nicht so ganz verstanden, warum du den Faden nicht mehr in der Mitte vernähen willst? Weil man es auf der Vorderseite sieht? Ich frage mich nämlich auch immer wieder was wohl die beste Möglichkeit ist, einen Faden neu anzubinden. Ich habe schon alles probiert: vernähen, russian join, am Rand neu beginnen, Knoten setzen, einweben… doch immer wieder stelle ich fest, dass die gewähle Variante nicht die beste ist. Am liebsten hätte ich 500g Knäule. Dann würde ich mir das ganze neu anfangen sparen können 😀

    Liebe Grüße,
    Lena

  2. Ja, man sieht es auf der Vorderseite, wenn der Faden in der Mitte vernäht wurde. Die Maschen sehen dort ungleichmäßiger aus. Am Vorderteil und an den Ärmeln habe ich den neuen Faden jeweils an Stellen neu angesetzt, wo ich sie gut vernähen kann, z. B. am Rand. Dort stricke ich immer die letzte Masche mit dem neuen und mit dem alten Faden ab, dadurch ziehen sich dann die Maschen am Übergang nicht so in die Länge.

    500g Knäuel, das wär’s! 😀

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