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Zu Besuch in der Fränkischen Schweiz, Teil 1

Ein Besuch einer lieben Freundin in Franken stand an und den haben wir gleich mit einem kleinen Urlaub verbunden. Die entstandenen Bilder will ich Euch nicht vorenthalten. Aber alle kann ich Euch nicht zeigen, da dies den Rahmen des Möglichen sprengen würde. Es sind sage und schreibe ca. 1.800 Bilder geworden – und das NACH dem Aussortieren der unbrauchbaren. 😯

Gastiert haben wir in Pottenstein, genauer gesagt Haselbrunn. Hier die Burg Pottenstein bei Tag von Süden gesehen.

Und hier in der Blauen Stunde von Nordwesten gesehen:

Absolutes Highlight für unsere Kids war der Riesen-Fuhrpark unserer Gastfamilie und diese beiden:

Da fragt man sich dann, warum man soooo weit weg gefahren ist. Katzen gibt es bei uns ja auch.

Der 2. Tag (wenn man den Anreisetag mitrechnet) führte uns zur Sommerrodelbahn nach Pottenstein, der angeblich schönsten und längsten Deutschland. Naja, ob sie schön ist, kann ich nicht genau sagen, da ich ständig damit beschäftigt war, meinem Sohn zu sagen, dass er sich auch festhalten solle, (was er auch die ganze Zeit hat, aber sag das mal seiner Mutter, die Höhenangst hat…). Also musste GöGa meine restlichen Fahrten absolvieren. 😉

Bei diesem Anblick wird mir jetzt noch Angst und Bange.

Irgendwie hatte ich dieses Bild vor Fahrtantritt verdrängt, sonst hätte es mir eine Warnung sein können.

Neenee, da gehe ich nicht mehr drauf – obwohl … vielleicht … aber dann OHNE Kind!

Anschließend gab es was für ruhigere Gemüter: Eine Tretbootfahrt auf dem Schöngrundsee, der direkt neben der Sommerrodelbahn liegt. An einigen Stellen muss man aufpassen, dass man nicht auf Grund läuft, aber ansonsten ist der See schön. Klares Wasser, Fische, Enten und Berge ringsum. Was will man mehr…

Achja und dies gibt es dort auch noch:

Ein Tretboot in VW-Käferform. Leider nix für Familien mit Kleinkindern, da die Sitzfläche auf einer Höhe mit dem Bootsrand ist.

Der nächste Tag startete nicht wirklich gut für mich. Ziel war das Wildgehege Hufeisen im Veldensteiner Forst.

Allerdings hatte ich am Vortag die Mützen der Kids verlegt (so ne kleine Ferienwohnung kann recht groß sein 😯 ) und wir mussten deshalb in Pottenstein einen Zwischenstopp einlegen, um Mützen zu besorgen. Diesen nutzte ich sinnfreierweise dafür, um über den Bordstein zu stolpern und etwas unsanft auf meinen linken Knöchel zu fallen. Dieser tat dann auch höllisch weh. Ich biss die Zähne zusammen und ging weiter. Es ging – irgendwie. Humpelnd setzte ich mich ins Auto und wir fuhren zum Wildgehege. Dort angekommen erwischte mich noch eine Migräne. 👿 Da ich aber den Tag irgendwie überstehen wollte, ohne allen anderen die Laune zu verderben, nahm ich eine Schmerztablette. Diese zauberte nicht nur die Migräne weg, sondern auch den Schmerz im Knöchel und ich konnte wieder halbwegs laufen.

Von den 5 vorhandenen Wildsorten sahen wir gerade mal 3. Die Wildscheine und das Rotwild waren in Gehegen untergebracht und konnten daher vor unseren – nicht ganz leisen Kindern – nicht weglaufen 😉

Das Damwild läuft dort frei herum und ist noch dazu sehr zutraulich. Kein Wunder, da die Besucher meist Leckereien in Form von Mais verteilen (den es dort zu kaufen gibt). 🙂

Dass es dort interessante Motive gibt, sagt schon alleine die Anzahl der Bilder aus, die ich machte: sage und schreibe 437 ❗ Davon wurden einige aussortiert, aber eben nur ein paar … Mit dem Großteil bin ich zufrieden und darf nun gigantische 10 GB auf meiner Festplatte verbrauchen 😉

Hier habe ich ein Millisekündchen zu spät den Auslöser gedrückt (sonst hätte der Baum wie das Geweih ausgesehen), aber mir gefällt es trotzdem.

Dieser Damhirsch flemmt zwar nur (=intensives Riechen), aber guckt Euch mal den Blick an: 😯 Ich zog mich dann mitsamt Familie zurück 😆

Dieses Bild …

… sah vor der Bearbeitung so aus:

Ich hätte nicht gedacht, dass ich das noch halbwegs retten kann …

Während wir die Damhirsch-Kühe fütterten, kam plötzlich ER:

Fotogen war der weiße Fürst des Waldes auch noch 😉

*zwinkerzwinker* 😉

Auge in Auge mit dem Fürsten (mein GöGa liebt dieses Bild)

Ich mag das Bild auch 😉 , aber mein absolutes Lieblingsbild von diesem Tag ist das hier:

Für dieses Bild (auch bei vielen anderen) ging ich vor dem Hirschen in die Knie (wie sich das vor einer Majestät gehört 😉 ) und wartete darauf, dass er mich ansah.

Mehr von den folgenden Tagen und wie es mit meinem Knöchel weiterging gibt es in Kürze.

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2 Kommentare zu „Zu Besuch in der Fränkischen Schweiz, Teil 1

    1. Hab ihn aber nicht hingestellt 😉 Der hielt einfach nur so schön still und bewegte nur den Kopf, da konnte ich lange an den Einstellungen rumbasteln, bis alles passte 😉

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